Pressemitteilung

Verbesserter Umsatztrend bei MediaMarktSaturn und METRO Cash & Carry

31.05.2017

  • Geänderte Darstellung der Geschäftszahlen infolge der Zustimmung der Hauptversammlung zur Aufteilung der METRO GROUP1
  • Leicht positive flächenbereinigte Umsatzentwicklung der fortgeführten Aktivitäten (künftige CECONOMY): Q2 2016/17 +0,3 %, H1 +0,1 %; berichteter Umsatz auf Vorjahresniveau
  • EBIT vor Sonderfaktoren der fortgeführten Aktivitäten unter Vorjahr: Q2 -19 Mio. € (Q2 2015/16: 38 Mio. €), H1 289 Mio. € (H1 2015/16: 342 Mio. €)
  • Flächenbereinigter Umsatz der nicht fortgeführten Aktivitäten (künftige METRO) rückläufig: Q2 -1,1 %, H1 -0,4 %; deutliche Steigerung des berichteten Umsatzes: Q2 +2,4 %, H1 +0,5 %
  • Verbesserung des vergleichbaren EBIT vor Sonderfaktoren (mit Fortsetzung der gemäß IFRS 5 ausgesetzten planmäßigen Abschreibung) der nicht fortgeführten Aktivitäten bedingt durch Immobilienerträge und positive Wechselkurseffekte: Q2 90 Mio. € (Q2 2015/16: -27 Mio. €.), H1 603 Mio. € (H1 2015/16: 496 Mio. €)v

Düsseldorf, 31. Mai 2017 - Die METRO GROUP hat im 2. Quartal und 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2016/17 die Trendverbesserung in der Umsatzentwicklung von MediaMarktSaturn und METRO Cash & Carry fortgeführt. Der flächenbereinigte Umsatz der fortgeführten Aktivitäten wuchs im 2. Quartal 2016/17 um 0,3 %. Insbesondere MediaMarktSaturn in Deutschland zeigte mit einem flächenbereinigten Umsatzplus von 3,4 % eine starke Entwicklung. Weiterhin sehr positiv entwickelte sich der online generierte Umsatz der Vertriebsmarken Media Markt und Saturn über alle Länder und stieg um mehr als 40 % auf einen Anteil von fast 12 % des Gesamtumsatzes. Das EBIT vor Sonderfaktoren der fortgeführten Aktivitäten wurde im 2. Quartal durch eine hohe Vergleichsbasis und Investitionen in die Transformation, wie beispielsweise IT und CRM belastet. Außerdem haben Investitionen in Start-up-Aktivitäten wie die Retail Media Group, Deutsche Technikberatung und die Maßnahmen zur Stärkung der Marktposition in verschiedenen Ländern das Ergebnis reduziert. Das EBIT vor Sonderfaktoren sank demzufolge durch Investitionen in den Umbau der Unternehmensgruppe im 2. Quartal auf -19 Mio. € von 38 Mio. € im Vorjahr.

Der flächenbereinigte Umsatz der nicht fortgeführten Aktivitäten sank im 2. Quartal um 1,1 %, was auch auf die negativen Kalendereffekte insbesondere bei Real zurückzuführen ist. Der berichtete Umsatz von METRO Cash & Carry erhöhte sich deutlich um 5,4 %, wozu auch die Akquisition von Pro à Pro beigetragen hat. Auch infolgedessen stieg der Belieferungsumsatz der Vertriebslinie um über 30 % auf einen neuen Höchstwert von 16,1 % des Gesamtumsatzes. Das EBIT vor Sonderfaktoren der nicht fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich aufgrund von Immobilienerträgen und positiven Wechselkurseffekten deutlich auf 90 Mio. € gegenüber -27 Mio. € im Vorjahresquartal.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Presseinformation im Anhang.