Pressemitteilung

TAKKT-Hauptversammlung stimmt erhöhter Dividende von 50 Cent zu

10.05.2016

Die Hauptversammlung der TAKKT AG hat heute die Ausschüttung einer Dividende von 32,8 Millionen Euro beschlossen. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Periodenergebnis 2015 von 81,0 (65,7) Millionen Euro erhöht sich deutlich auf 40 (32) Prozent.

Ludwigsburg/Stuttgart, 10. Mai 2016. Damit folgt die Hauptversammlung dem Dividendenvorschlag von TAKKT-Vorstand und -Aufsichtsrat, dem die im Februar 2016 geänderte Dividendenpolitik zugrunde liegt. Diese hat zum Ziel, die Aktionäre durch eine Verstetigung des Dividendenstroms noch stärker am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Den übrigen Punkten der Tagesordnung stimmte die Hauptversammlung ebenfalls mit großer Mehrheit zu, darunter der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat sowie einer Anpassung der Satzung im Hinblick auf den Gegenstand des Unternehmens.

Der Vorstand berichtete zudem ausführlich über das Geschäftsjahr 2015, in dem erstmals in der Unternehmensgeschichte die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten wurde. Die wichtigsten Kennzahlen Umsatzwachstum und EBITDA-Marge lagen jeweils bei den Anfang 2015 prognostizierten Werten. Organisch wuchs der Umsatz um 4,7 Prozent, die EBITDA-Marge lag bei 14,8 Prozent. „Auch 2015 konnten wir unser profitables Wachstum fortsetzen, wobei insbesondere die gute Entwicklung in Nordamerika hervorzuheben ist“, so TAKKT-Chef Felix Zimmermann.

Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2016 geht der TAKKT-Vorstand von einer Fortsetzung der guten Entwicklung des Vorjahres aus. „Trotz der kürzlich leicht nach unten korrigierten Konjunkturprognosen sehen wir insgesamt gute Rahmenbedingungen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Konzerns. Wir gehen weiterhin von einem organischen Umsatzwachstum in einem Korridor von drei bis fünf Prozent sowie einer EBITDA-Marge im oberen Drittel des Zielkorridors von 12 bis 15 Prozent aus. In den ersten drei Monaten 2016 konnten wir bereits an die gute Vorjahresentwicklung anknüpfen“, erläutert Zimmermann. „Mit Blick auf unsere strategische Weiterentwicklung wollen wir in diesem Jahr unsere digitale Agenda weiter ausarbeiten und umsetzen. Digitalisierung hat für uns Vorfahrt, weil sie einen zeitlichen Aufschub nicht verträgt.“