Pressemitteilung

METRO GROUP legt operativ zu – Verschuldung auf Tiefstand

10.02.2015

  • EBIT vor Sonderfaktoren erreicht 1.024 Mio. € (Q1 2013/14: 1.073 Mio. €); Belastung durch negative Wechselkurseffekte in Höhe von rund 60 Mio. €
  • EPS vor Sonderfaktoren bei 1,36 € (Q1 2013/14: 1,35 €)
  • Nettoverschuldung deutlich um 0,9 Mrd. € auf 1,5 Mrd. € reduziert
  • Verkauf MAKRO Cash & Carry Griechenland abgeschlossen
  • Prognose für das Geschäftsjahr 2014/15 bestätigt

Düsseldorf, 10. Februar 2015. Die METRO GROUP hat im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2014/15 operativ zugelegt: Ausschließlich wegen negativer Wechselkurseffekte in Höhe von rund 60 Mio. € lag das EBIT vor Sonderfaktoren mit 1.024 Mio. € unter dem Vorjahreswert (Q1 2013/14: 1.073 Mio. €). Media-Saturn hat das Ergebnis in den Monaten Oktober bis Dezember 2014 hingegen um rund 20 % verbessert. Der Konzernumsatz wuchs im 1. Quartal 2014/15 währungs- und portfoliobereinigt um 2,6%, der flächenbereinigte Umsatz stieg um 2,1%. Weiter deutlich gestärkt wurde auch die bilanzielle Situation: die Nettoverschuldung sank in Jahresfrist um 0,9 Mrd. € auf 1,5 Mrd. € und damit auf den niedrigsten Stand seit über 10 Jahren.

"Insbesondere der schwache Rubelkurs überschattet leider die Sicht auf unsere insgesamt gute operative Entwicklung", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Rechnet man die negativen Währungseinflüsse heraus, haben wir unser Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal übertroffen. Sehr erfreulich war die Entwicklung bei Media-Saturn, wo der gute flächenbereinigte Umsatztrend in allen Regionen zu einem merklichen Ergebnisanstieg führte. Auch METRO Cash & Carry hat zum 6. Mal in Folge einen flächenbereinigten Umsatzzuwachs erzielt. Ebenfalls große Fortschritte haben wir bei der Entschuldung gemacht. Alles in allem sind wir für das Gesamtjahr weiterhin zuversichtlich, dass wir unsere Ziele für Umsatz und Ergebnis erreichen werden."

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Presseinformation im Anhang.