Pressemitteilung

Aufteilung der METRO GROUP weiterhin für Mitte des Jahres geplant – Gericht erlaubt zügige Umsetzung

22.06.2017

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die von Aktionären gegen die von der Hauptversammlung beschlossene Aufteilung der METRO GROUP erhobenen Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen dem Vollzug der Spaltung nicht entgegenstehen. Diese erachtet der Senat als offensichtlich unbegründet. In Bezug auf die ebenfalls erhobenen Feststellungsklagen hinsichtlich des Spaltungsvertrags hat das Gericht zwar keinen Rechtsverstoß der METRO AG erkannt, den Antrag der METRO AG auf Freigabe aber nach derzeitiger Gesetzeslage als nicht statthaft angesehen. Da die Feststellungsklagen allerdings die Umsetzung der Konzernaufteilung nicht hindern, weil sie keine so genannte Registersperre auslösen, ist die METRO GROUP der Umsetzung der Aufteilung somit einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Die METRO GROUP ist zuversichtlich, die Aufteilung in zwei starke, erfolgreiche und strategisch fokussierte Unternehmen auf dieser Basis wie geplant vollziehen zu können. Mitte Juli sollen ein Großhandels- und Lebensmittelspezialist mit der Unternehmensmarke METRO und ein auf Consumer Electronics ausgerichtetes Unternehmen mit der Unternehmensmarke CECONOMY entstehen.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Presseinformation im Anhang.