Press Releases

Haniel startet Kunstprojekt

11/23/2010

Kinder und Jugendliche setzen sich kreativ mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ auseinander – Kooperation mit dem Lehmbruck-Museum.

 

Duisburg, 23. November 2010. In der museumspädagogischen Abteilung des Lehmbruck-Museums herrscht das kreative Chaos. 17 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Ruhrort haben hier einen halben Tag lang Modelle gebastelt, Bilder gemalt und Collagen geklebt. Die entstandenen Kunst­werke beschäftigen sich mit dem Unternehmen Haniel: Wie es die Zukunft gestaltet und dabei gleichzeitig einen Beitrag für die Gesellschaft leistet. Dieser Workshop am 19. November war der Auftakt zu einer ganzen Reihe.

Wie können wir dazu beitragen, dass künftige Generationen mindestens dieselben Chancen haben wie wir heute? Das ist die Frage, mit der sich Haniel seit Jahren intensiv auseinandersetzt. „Da lag es nahe, diejenigen einzu­beziehen, auf die sich unser Handeln auswirken wird: die heutige Enkelgeneration“, erläutert Haniel-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Jürgen Kluge die Idee hinter dem Kunstprojekt. Dazu eingeladen sind verschiedene Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen aus der Region – so auch die Gesamtschule Ruhrort. Nachdem die Schüler im Alter zwischen 14 und 17 Jahren einige Hintergründe zur mehr als 250-jährigen Geschichte des Unternehmens erfahren hatten, tauchten sie ein ins praktische Geschäft: Am Donnerstag stand zunächst ein Ausflug zur Niederlassung des Pharmahändlers GEHE in Duisburg-Neuenkamp auf dem Programm. Das Unternehmen gehört zum Haniel-Geschäftsbereich Celesio und beliefert mit einem ausgefeilten Logistiksystem Apotheken in ganz Deutschland mit Arzneimitteln.

Blick in die Zukunft
Am darauffolgenden Freitag startete der kreative Part im Lehmbruck-Museum. Angeleitet von der Museumspädagogin Madalina Rotter entwickelten die Schüler Ideen, wie das Unternehmen Haniel zu einer besseren Zukunft beitragen kann und setzten diese künstlerisch um. Die 16-jährige Maria bei­spielsweise hat mit drei Klassenkameraden ein aufwändiges Modell eines Förderbandes gebastelt. Von dort aus gelangen die Medikamente in einen Park mit gesunden und zufriedenen Menschen. „Die Menschen werden ja immer älter. Da ist es wichtig, dass die Medikamente schnell vor Ort sind.“ Einen anderen Ansatz hat Rebecca (15) gewählt. Auf ihrem Bild stehen sich Natur und Wirtschaft in einem scharfen Kontrast gegenüber. „Haniel verbindet diese Welten“, erläutert die Schülerin.

Kunstwerke im Geschäftsbericht
Neben der Gesamtschule Ruhrort hat auch ein Workshop mit dem Franz-Haniel-Gymnasium stattgefunden. Weitere Termine mit Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen und Kindern von Haniel-Mitarbeitern sind für Dezember und Januar geplant. Die entstandenen Werke sollen im Geschäftsbericht 2010 veröffentlicht werden, der im April 2011 erscheint. Zudem ist eine Ausstellung in der Unternehmenszentrale am Franz-Haniel-Platz geplant.

Informationen für Pressevertreter
Es handelt sich um nicht-öffentliche Veranstaltungen mit ausgewählten Teilnehmern. Gerne können Sie an den Werksbesichtigungen und den Kunst­workshops teilnehmen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den unten genannten Ansprechpartner.