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Stifterunternehmen

Packhaus

Weltweit erfolgreich

Seit der Gründung im Jahr 1756 hat sich Haniel vom Duisburger Kolonialwarenhändler zum international tätigen Konzern entwickelt. Er ist bis heute in Familienbesitz. Das Geschäft konzentriert sich auf Handel und Dienstleistungen. Dabei besetzen die Unternehmensbereiche Celesio, CWS-boco, ELG und TAKKT marktführende Positionen. Zudem ist Haniel größter Mehrheitseigner der METRO AG. Für die strategische und finanzielle Führung sowie Personalentwicklung ist konzernübergreifend die Holding Franz Haniel & Cie. GmbH verantwortlich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete Haniel mit rund 50.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 24,5 Milliarden Euro. 

Treibende Kraft im Ruhrgebiet

Um den Unternehmenswert kontinuierlich zu steigern, handelt Haniel von Beginn an vorausschauend – auch unter sozialen Gesichtspunkten. So gilt Franz Haniel (1779-1868), Enkel des Firmengründers, nicht nur als Wegbereiter der Industrialisierung im Ruhrgebiet, sondern auch als Vordenker einer gesellschaftlich verantwortlichen Unternehmensführung. Bereits im 19. Jahrhundert errichtete er unter anderem die erste werkseigene Arbeitersiedlung und etablierte eine „Unterstützungs-Casse" für kranke Arbeiter. Heute übernimmt die Familie Haniel, die über 600 Mitglieder zählt, vor allem mit der Haniel Stiftung gesellschaftliche Verantwortung. 

 

Engagement mit Tradition

Wie alles begann

Die Geburtsstätte vieler zukunftsweisender Ideen war ein Lagerhaus für Kolonialwaren aus Holland.

Nachhaltig wirtschaften

Geschäftssinn ist für Haniel untrennbar mit Gemeinsinn verbunden.

Gedruckt am: 10. September 2010
 
Haniel Stiftung · Franz-Haniel-Platz 6-8 · 47119 Duisburg · Deutschland
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